Pressemeldungen

Ehrenamtskarte für Lilo Langen

Amtsblatt Oktober 2013

Upendo: Krankenstation geplant

Bad Münstereifeler Verein

Upendo: Krankenstation geplant

Der Verein Upendo leistet in Tansania privat Entwicklungshilfe; hier Verhandlungen mit der Bevölkerung. Foto: privat

Für europäische Verhältnisse eher mühsam entwickelt sich das Hilfsprojekt des Bad Münstereifeler Vereins „Upendo Tansania“ um dessen Vorsitzende Lilo Langen. Die Architektin ist mal wieder auf Stippvisite in Deutschland  Von Bernd Zimmermann
 
Bad Münstereifel. Für europäische Verhältnisse eher mühsam entwickelt sich das Hilfsprojekt des Bad Münstereifeler Vereins „Upendo Tansania“ um dessen Vorsitzende Lilo Langen. Die Architektin, die aus dem Berufsalltag als Mitarbeiterin einer Stadtverwaltung ausgestiegen ist, um in Tansania Brunnenbauprojekte und die Errichtung von Krankenstationen zu verwirklichen, ist mal wieder auf Stippvisite in Deutschland , um vom Fortgang der Arbeiten zu berichten und weitere Sponsoren zu finden. Denn das gerade begonnene Projekt wird einige Mittel verschlingen.

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Zaun über Nacht weg

Die Bad Münstereifelerin Lilo Langen berichtet über ihre privaten Hilfsprojekte in Tansania

Von BERND ZIMMERMANN

BAD MÜNSTEREIFEL. Unermüdlich arbeitet die Bad Münstereifeler Architektin Lilo Langen in ihrer Wahlheimat Tansania daran, ihre privaten Hilfsprojekte zusammen mit dem Verein „Upendo Tansania“ zu verwirklichen. In den vergangenen Monaten sei es gelungen, dank einer großzügigen Spende aus Süddeutschland ein Grundstück zu kaufen, auf dem eine Krankenstationgebautwerdensoll, so Langen. In Majiya Chaiin Tansania fanden die Mitglieder der zwischenzeitlich in Tansania als einheimischer Partner des deutschen Vereins „Upendo Tansania“ gegründeten „Lilo Upendo Foundation TZ“ das Grundstück, das für den Bau der Krankenstation geeignet erscheint. Die „Lilo Upendo Foundation TZ“ ist eine Non- Profit-Organisation (die also keinen wirtschaftlichen Gewinnmachensoll). Lilo Langen: „Meine beiden tansanischen Direktoren haben die Verhandlungen mit dem Eigentümer geführt.“ Dass in Afrika nicht alles ganz so einfach ist, wie man es aus dem geordnetenDeutschlandkennt, hat Lilo Langen schon mehrfach erfahren müssen.

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Afrikanische Rhythmen im Regen

Erstellt 03.09.2012

 
 
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Die multikulturelle zehnköpfige Formation BonnAfrika präsentierte ihre mitreißenden afrikanischen Tanzrhythmen. Foto: Claudia Hoffmann
Lilo Langen sammelte mit der Veranstaltung im Innenhof des Klosters Schweinheim Geld für eine Krankenstation in Tansania. Zahlreiche Musiker, unter anderem die Formation BonnAfrika, traten bei Dauerregen auf. Von Claudia Hoffmann
 
 
Euskirchen-Kirchheim.

Viel Schlaf fand Lilo Langen in den letzten Wochen nicht. Ein großes Benefizkonzert inklusive Catering und Shuttle-Service wollte auf den Weg gebracht, Musikgruppen verpflichtet, Sponsoren gesucht und attraktive Tombola-Preise akquiriert werden. Parallel dazu koordinierte sie von Bad Münstereifel aus die Suche nach einem Grundstück in Tansania, auf dem möglichst bald eine neue Krankenstation entstehen soll. Da hat so ein Tag zu wenig Stunden.

 

Auch Freunde und Mitstreiter in Afrika drückten die Daumen für eine gelungene Veranstaltung: „We wish u all the best in the concert tonight“, lautete eine von vielen SMS-Nachrichten, die Lilo Langen am Freitagmorgen auf ihrem Mobiltelefon erreichten. Am Abend war dann alles perfekt organisiert und der köstliche Duft von Büffelkernhüfte in Salzkruste, Lammroulade mit Honig und Springbock in Rotbuschsoße durchströmten den idyllischen Innenhof des Klosters Schweinheim.

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Afrika-Konzert litt unter Regen und Kälte

Was tut die Eifel nicht alles für Afrika! Sogar bei Dauerregen und gefühlten Kühlschranktemperaturen harrten die Besucher in Decken gehüllt tapfer unter ihren Regenschirmen aus, um afrikanische Töne für einen guten Zweck zu hören. Von Kirsten Röder

Kirchheim.

Was tut die Eifel nicht alles für Afrika! Sogar bei Dauerregen und gefühlten Kühlschranktemperaturen harrten die Besucher in Decken gehüllt tapfer unter ihren Regenschirmen aus, um afrikanische Töne für einen guten Zweck zu hören. Lilo Langen hatte zum dritten Benefizkonzert in das Kloster Schweinheim eingeladen.

 

 

Auf die Frage, was denn an diesem Open-Air-Konzert im Vergleich zu den beiden vorherigen Veranstaltungen anders sei, antwortete sie: „Definitiv das Wetter. Selbst als vor zwei Jahren am Freitag, den 13., unsere 1. Benefizveranstaltung stattfand, war es trocken und warm. Den Regen könnte man viel besser in Afrika gebrauchen als hier bei unserem Open-Air-Konzert.“

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Aus Touristin wurde Aufbauhelferin

Region Euskirchen

Wochenspiegel Euskirchen

Aus Touristin wurde Aufbauhelferin

Als »normale« Safari-Touristin kam sie nach Afrika und bewunderte die Naturschönheiten. Doch der Blick über den Parkrand hinaus ließ Lilo Langen nicht mehr los: Das Bedürfnis zu  helfen, wurde zu ihrem Lebensinhalt. Foto: privat

19.07.2012

Bad Münstereifel.

Lilo Langen hat’s geschafft. Die Bad Münstereifelerin, die sich seit Jahren für die Menschen

in Tansania (Ostafrika) engagiert, Brunnenprojekt
konnte vor wenigen Wochen »Vollzug« melden:

Aus einem Brunnen fließt das Wasser in Strömen, 3000 Menschen können sich seitdem über sauberes Wasser in ihrem Dorf freuen. Die alltäglichen, 10 bis 12 Kilometer langen Wanderungen zur nächsten Quelle gehören damit der Vergangenheit an. Bad Münstereifel (wa).

Bad Münstereifel (wa).  Der letzte Aufenthalt in Tansania war für Lilo Langen einer der längsten. Insgesamt sechs Monate verbrachte sie in dem Land - sechs Monate, die schließlich ein Happy End zur Folge hatte. Danach sah es nicht immer aus, denn: »Wie vieles in Afrika brauchte es auch diesmal wieder viel Zeit«, so Lilo Langen. Doch an die afrikanische Mentalität hat sie sich inzwischen gewöhnt bzw. gewöhnen müssen.
Ende 2011 war sie mit Eberhard  Grellmann, dem Sponsor für das Brunnenprojekt, in dem Dorf »Maji ya Chai« bei Arusha. Beim Treffen mit dem Bürgermeister und dem Dorfältesten bekamen die beiden Deutschen grünes Licht für ihr Projekt.

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Brunnenbau in Tansania

Lilo Langen lässt sich nicht entmutigen

Von Bernd Zimmermann

Da war einiges an Geduld gefragt. Im ersten Anlauf hat auch das zweite Brunnenbauprojekt des Vereins „Upendo Tansania“ nicht so geklappt, wie sich das die Initiatoren gewünscht hätten. Doch nun sprudelt frisches Trinkwasser aus dem Brunnen.

BAD MÜNSTEREIFEL - Da war einiges an Geduld gefragt. Im ersten Anlauf hat auch das zweite Brunnenbauprojekt des Vereins „Upendo Tansania“ nicht so geklappt, wie sich das die Initiatoren gewünscht hätten. Doch nun sprudelt frisches Trinkwasser aus dem Brunnen, den die Bad Münstereifeler Architektin Lilo Langen mit ihrem privaten Hilfsprojekt in der Region „Maji Ya Chai“ nahe der Stadt Arusha im Norden Tansanias angelegt hat. Unweit des Kilimandscharo erwies sich der Versuch, einen 70 Meter tiefen Brunnen in den felsigen Untergrund zu bohren, als unmöglich.

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Zum Dank eine gehäutete Ziege

Lilo Langen erzählt von ihrem privaten Brunnenbauprojekt in Tansania

Seit knapp drei Wochen ist Lilo Langen jetzt wieder in Deutschland, aber es wird wohl noch eine Weile dauern, bis sie zu Hause richtig "angekommen" ist. Zu nachhaltig sind die Eindrücke ihres sechsmonatigen Aufenthalts in Tansania, wo sie, allen Widrigkeiten zum Trotz, ein Brunnenbauprojekt realisiert hat.

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Wasser für 3000 Menschen in Tansania

Pleidelsheim/Maji ya Chai Die GS Computersysteme GmbH hat den Bau eines Brunnens in der Region Arusha finanziert.
Von Sabine Rochlitz

donation tnEine Urlaubserfahrung hat bei Eberhard Grellmann Eindruck hinterlassen. Einen so tiefen, dass der Geschäftsführer und Mitbegründer der Firma GS Computersysteme GmbH nicht untätig bleiben wollte. Das Resultat: Rund 3000 Menschen in Tansania können sich seit diesem Monat an frischem Wasser aus einem Brunnen laben, den das Pleidelsheimer Unternehmen finanziert hat.

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Viele Hürden bis Arusha

Von Michael Greuel, 28.02.12, 17:42h, aktualisiert 28.02.12, 18:07h

Lilo Langen aus Bad Münstereifel hat sich ganz der Unterstützung der Menschen in Tansania verschrieben. Momentan treibt sie ein Brunnenprojekt voran. Zudem will sie eine Krankenstation errichten.

Die Schulkinder im ostafrikanischen Arusha (Tansania) will Lilo Langen aus Bad Münstereifel schon bald intensiv unterstützen. (Bilder: Privat)Bad Münstereifel - Lilo Langen ist aktuell an zwei Orten zu Hause. Der eine ist Bad Münstereifel, wo die 51-Jährige seit vielen Jahren an exponierter Stelle mit herrlichem Blick ins Grüne lebt. Ihre zweite Heimat liegt in Arusha, rund 11 700 Kilometer entfernt im ostafrikanischen Tansania. „Ich bin dort ein bisschen sesshaft geworden“, erklärte die Architektin, die bis Ende 2011 für die Stadt Euskirchen gearbeitet hat, jüngst im Gespräch mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. 2005 war Langen im Rahmen einer Studienreise erstmals in Tansania gewesen.