Pressemeldungen

Euskirchen - Langersehntes Benefizkonzert für Tansania findet in Palmersheim statt

 

Von: Renate Hotse
„Bonn Africa“, Secks Brothers und die Gospel-Company treten ohne Gage auf – Afrikanischer Imbiss fürs leibliche Wohl – Spenden kommen Lilo Langens Schul- und Brunnenprojekt zugute.

 

Mit einer kleinen Geburtstagsparty überraschte die Karate-Abteilung des TVE Bad Münstereifel ihren Gast Omar Ibrahim aus Tansania.

„Bonn Africa“, Secks Brothers und die Gospel-Company treten ohne Gage auf – Afrikanischer Imbiss fürs leibliche Wohl – Spenden kommen Lilo Langens Schul- und Brunnenprojekt zugute.

Bild DRK HR | Lilo Langen und ihr Vertrauensmann vor Ort, Omar Ibrahim, wünschen sich, dass das zweite Benefizkonzert zugunsten des Schulprojektes in Tansania sie in der Realisierung ihrer Pläne weiterbringt.

Bild DRK | Mit einer kleinen Geburtstagsparty überraschte die Karate-Abteilung des TVE Bad Münstereifel ihren Gast Omar Ibrahim aus Tansania.

Bild DRK | Der freute sich riesig.

 

Kreis Euskirchen/Palmersheim – „Die Eifel hilft Afrika“ ist auch das Motto des zweiten Benefizkonzertes, das Lilo Langen am 2. April, um 19 Uhr,  im Dorfgemeinschaftshaus in Palmersheim veranstaltet.

Der Erlös kommt ihrem Projekt in Tansania zugute: dem Bau einer Schule und eines Brunnens in einem Vorort von Dar es Salaam, der größten Stadt Tansanias. Denn in Tansania, einem der ärmsten Länder der Welt, sind Schulbesuch und fließendes Wasser längst keine Selbstverständlichkeiten.

Im Jahr 2008 flog die Bad Münstereifelerin Lilo Langen, die als Architektin bei der Stadt Euskirchen beschäftigt ist, im Auftrag der Hilfsorganisation Eifel-Aid, die unter Leitung des Roten Kreuzes steht, für fünf Monate nach Tansania, um die örtlichen Gegebenheiten für einen Brunnenbau genauer zu erkunden.

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Überall mit offenen Armen empfangen

Überall mit offenen Armen empfangen

Von Julia Kolhagen, 15.03.11, 07:00h

In einem Vorort von Dar es Salaam, der Hauptstadt von Tansania, soll ein neues Schulgebäude entstehen, in dem die Kinder vernünftige Bedingungen zum Lernen vorfinden sollen. Dafür setzt sich die Bad Münstereifeler Bauingenieurin Lilo Langen ein.

 

Lilo Langen und Omar Ibrahim
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Lilo Langen und Omar Ibrahim hoffen auf viele Konzertbesucher beim zweiten Benefizkonzert. (Bild: Kolhagen)

 

Bad Münstereifel - In einem Vorort von Dar es Salaam, der Hauptstadt von Tansania, soll ein neues Schulgebäude entstehen, in dem die Kinder vernünftige Bedingungen zum Lernen vorfinden sollen. Dafür setzt sich die Bad Münstereifeler Bauingenieurin Lilo Langen mit ganzer Kraft ein. Ein Grundstück ist bereits gekauft, aber alles andere steht noch aus. Das Bauland ist mit Dornbüschen überwuchert und muss erst erschlossen werden. „Aber auch das Umschreiben des Grundstücks ist ein langwieriger Prozess, der zurzeit noch nicht abgeschlossen ist“, erklärt Langen.

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Beeindruckt von deutscher Ordnung

Der Tansanier Omar Ibrahim besucht auf Einladung des DRK den Kreis Euskirchen

 

Kreis Euskirchen (pp). Auf den Kälteschock folgte der Kulturschock: In eine ihm fremde Welt tauchte Ende Dezember Omar Ibrahim aus Tansania ein. Auf Einladung von Rolf Zimmermann, Geschäftsführer des Rotkreuz-Kreisverbandes und der Euskirchener Rotkreuz-Aktivistin Lilo Langen verbringt der Afrikaner drei Monate in Deutschland. Er ist Langens Vertrauensmann in Tansania, wo die engagierte Frau in einem Vorort der Hauptstadt Daressalam eine Schule und einen Brunnen bauen will.

Das Projekt ist bei ihr in den besten Händen: Nicht nur, dass sie als Architektin beim Bauordnungsamt der Stadt Euskirchen beschäftigt ist. Das Schick­sal der notleidenden Menschen in dem bitterarmen Land berührt sie persönlich so sehr, dass sie sich privat unermüdlich für ihr Projekt engagiert, ihren Jahresurlaub und privates Geld investiert und keine Gelegenheit auslässt, um Spenden für den baldigen Bau der Schule zu sammeln.

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Euskirchen - Besuch aus Tansania

18.01.11

Von: Renate Hotse

Auf Einladung von Architektin Lilo Langen und Rotkreuz-Kreisgeschäftsführer Rolf Zimmermann, verbringt Omar Ibrahim (Kontaktmann vor Ort bei den Hilfsprojekten von Lilo Langen in Tansania) drei Monate in Deutschland.

Bei ihren Besuchen im Land knüpfte sie viele Kontakte.

Bild DRK

Kreis Euskirchen – Nach dem Kälteschock folgte der Kulturschock: In eine ihm fremde Welt tauchte Ende Dezember Omar Ibrahim aus Tansania ein.

Auf Einladung von Rolf Zimmermann, Geschäftsführer des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen und der Euskirchener Rotkreuz-Aktivistin Lilo Langen verbringt der Afrikaner drei Monate in Deutschland. Er ist Langens Vertrauensmann in Tansania, wo die engagierte Frau in einem Vorort der Hauptstadt Dar-es-Salam eine Schule und einen Brunnen bauen will.

 

Das Projekt ist bei ihr in den besten Händen: Nicht nur, dass sie als Architektin beim Bauordnungsamt der Stadt Euskirchen beschäftigt ist. Das Schicksal der notleidenden Menschen in dem bitterarmen Land berührt sie persönlich so sehr, dass sie sich privat unermüdlich für ihr Projekt engagiert, ihren Jahresurlaub und privates Geld investiert und keine Gelegenheit auslässt, um Spenden für den baldigen Bau der Schule zu sammeln.

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Besuch aus Tansania Den Kälteschock etwas „versüßt“ Von Daniela Martinak, 04.01.11, 07:00h

Besuch aus Tansania

 

Den Kälteschock etwas „versüßt“

Von Daniela Martinak, 04.01.11, 07:00h

Gemeinsam mit Pape Seck und Omar Ibrahim besuchte Lilo Langen die Zuckerfabrik in Euskirchen. Die ehrenamtliche Helferin setzt sich für ein Projekt zum Bau einer Vorschule in Tansania ein und wird von den beiden Afrikanern unterstützt.

 
EUSKIRCHEN - „Es fühlt sich an wie in einem Kühlschrank“, beschrieb Omar Ibrahim den Winter in Deutschland. Dick vermummt durch mehrere Jacken, Schal, Mütze und Handschuhe stieg er auf dem Parkplatz der Zuckerfabrik in Euskirchen aus dem Auto von Lilo Langen , die den Afrikaner nach Deutschland eingeladen hatte.

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Jahresausklang beim "Heiermannessen" in Euskirchen-Stotzheim am 29.12.2010

Euskirchen-Stotzheim.

 

"Ein sinnvolles Berufsbeamtentum gibt es nur ohne Streikrecht und nur so sichern wir die flächendeckende und kontinuierliche Funktionsfähigkeit unseres Staates!" DBB-Kreisvorsitzender Hans Burggraf kommentierte so die Medienberichte der letzten Wochen, nach denen Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Warnstreiks einer beamteten Lehrerin zugelassen hatten. "Wenn Schulen zukünftig bestreikt werden dürfen, stehen bald die Lehrer und Kinder auf der Straße", mahnte Burggraf.

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Euskirchen - Lilo Langen „Mensch des Jahres“

Von: Manfred Lang

Emotionsvoller Jahresabschluss bei Radio Euskirchen - Euskirchener Rotkreuz-Aktivistin will in Tansania eine Schule bauen – Teil des „Eifel-Aid“-Projektes sämtlicher karitativer und Rettungsorganisationen im Kreis – Presse schreibt: „Eine Show wie das Leben selbst“.

Kreis Euskirchen - Die in Tansania engagierte Rotkreuz-Aktivistin Lilo Langen stand jetzt bei der elften Folge des Erfolgsmagazins „Menschen des Jahres“  von Radio Euskirchen mit im Mittelpunkt der Rundfunkinterviews.

Die Aufzeichnung der Sendung, die vom 27. bis 31. Dezember in fünf Teilen jeweils morgens von 8 bis 9 Uhr ausgestrahlt wird, fand einmal mehr in Zusammenarbeit von Radio Euskirchen mit den „Freunden und Förderern der alten Tuchfabrik Müller“ in Kuchenheim statt.

„Eine Show wie das Leben selbst: heiter, traurig und mitreißend“, kommentierte der Redakteur Michael Schwarz in der „Kölnischen Rundschau“.

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Grundstück ist gekauft

Von Bernd Zimmermann

Architektin Lilo Langen baut mit Hilfe von Eifel Aid in Tansanias Hauptstadt eine komplette Schule. Seit einigen Tagen ist die Architektin, die bei der Stadt Euskirchen arbeitet, von ihrer jüngsten Afrika-Mission zurück.

Inmitten ihrer "Schützlinge": Lilo Langen baut mit Unterstützung von "Eifel Aid" eine Schule in Mwakanga.

KREIS EUSKIRCHEN - Das Projekt nimmt Gestalt an: Seit einigen Tagen ist Architektin Lilo Langen, die bei der Stadt Euskirchen arbeitet, von ihrer jüngsten Afrika-Mission zurück. Lilo Langen will in einem Vorort der tansanischen Hauptstadt Dar-es-Salam eine Schule bauen, um Schulkindern geregelten Unterricht zu ermöglichen.

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11.000 Euro für eine Schule in Tansania

Von Michael Greuel

Das Konzert, das die Münstereifelerin Lilo Langen auf Kloster Schweinheim organisiert hatte, war ein voller Erfolg. Nun ist ein Neubau mit vier Klassenräumen in Ukonga geplant.

Lilo Langen (links) und Nevin Sezgin (Bild: Greuel)

EUSKIRCHEN - „Die Eifel hilft Afrika“ - unter diesem Motto stand das Benefiz-Konzert, dass die Münstereifelerin Lilo Langen am 13. August im Kloster Schweinheim organisiert hatte. Für den guten Zweck traten Musiker wie Hannes Schöner, Günter Hochgürtel, die Seck-Brüder aus dem Senegal und die Band „Bonn-Afrika“ vor rund 450 Besuchern auf. Der Reingewinn beläuft sich auf rund 11.000 Euro. „Dafür möchte ich allen Mitwirkenden, insbesondere den Künstlern, die ohne Gage gespielt haben, und Frank Zurawski, der das Kloster zur Verfügung gestellt hat, herzlich danken“, verkündete Lilo Langen jetzt gemeinsam mit Nevin Sezgin, der Moderatorin der Veranstaltung.

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BENEFIZ - Für Afrika getrommelt und getanzt

Von Jasmin Akkoyun

Um das Geld zusammenzubekommen, standen Bands wie „Kalebass“ oder „Bonn-Africa“ auf der Bühne, die für afrikanische Stimmung sorgten. Nach kurzer Zeit ließen sich auch die Gäste mitreißen und kreisten zu afrikanischen Klängen die Hüften.

Die Band „Bonn-Africa“, bestehend aus „richtigen Afrikanern“, zog mit ihrer Musik das Publikum sofort in ihren Bann. (Bild: Akkoyun)
EUSKIRCHEN-KIRCHHEIM - In der wunderschönen Kulisse des Klosters Schweinheim fand am Freitagabend ein etwas anderes Benefizkonzert zu Gunsten Tansanias statt. „Eifel Aid“ unter der Leitung des Deutschen Roten Kreuzes und Lilo Langen hatten den Abend geplant und organisiert. Dabei ist die Motivation von Lilo Langen eine ganz persönliche: Bei einer Afrika-Reise lernte sie Land und Leute kennen und wurde sich schnell der großen Kluft zwischen Arm und Reich bewusst. „Da ist auf der einen Seite die wunderschöne Natur und auf der anderen Seite die Armut der dort lebenden Menschen“, so Langen. Mittlerweile hat sie auch Freunde dort, die, wie man es sich hier gar nicht vorstellen kann, ohne fließend Wasser und Strom auskommen müssen. „Die Familie, bei der ich bin, gibt lieber mir das wenige Essen, das sie hat, als es selber zu essen, obwohl sie es viel nötiger hätte. So gastfreundlich und liebenswert sind die Menschen dort“, so Langen weiter. Jetzt will sie ihnen etwas zurückgeben und helfen. Vor zwei Jahren sammelte sie zusammen mit „Eifel Aid“ Geld, um einen Brunnen bauen zu lassen. Oft müssen kilometerlange Wege zurückgelegt werden, um Wasser zu holen. Mit dem Benefizkonzert am Freitagabend soll jetzt Geld für ein Schulcenter zusammenkommen. Ungefähr 20.000 Euro werden dafür gebraucht.

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