Pressemeldungen

Freitag, der 13., soll Glück bringen

 

Freitag, der 13. soll für das Afrika-Hilfsprojekt ein Glückstag werden. Im ehemaligen Kloster Schweinheim wird beim angekündigten Benefiz-Konzert der Grundstein für das ehrgeizige Projekt von Lilo Langen in Tansania gelegt werden.

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Ein Herz für Afrika

 

Lilo Langen aus Münstereifel hat ein Herz für Afrika. Die Bauingenieurin engagiert sich für die Wasserversorung in Tansania. Jetzt hat Langen prominente Musiker für ihr Projekt gewinnen können, unter anderem einen Höhner-Musiker.

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Kinder haben jetzt Schulbänke

Die Ingenieurin Lilo Langen aus Bad Münstereifel engagiert sich für „Eifel Aid“ in Ukonga in Tansania. Über den Zustand der Kinder war sie erschreckt.

Schule in Afrika

Kreis Euskirchen - Im Jahre 2008 flog die Münstereifeler Diplom-Ingenieurin Lilo Langen für fünf Monate nach Tansania, um vor Ort ein neues Projekt mit Hilfe von „Eifel Aid“, einer Gruppierung aus Wohlfahrtsverbänden unter der Federführung des Deutschen Roten Kreuzes Euskirchen, auf die Beine zu stellen. Im Dorf Mwanagati außerhalb von Dar es Salaam ließ sie mit einheimischer Hilfe einen Brunnen bohren, der seither zahlreiche Menschen mit sauberem Wasser versorgt.

Jetzt verbrachte Lilo Langen, die beruflich im Bauamt der Stadt Euskirchen arbeitet, erneut einen Monat ihres Urlaubs in Ostafrika, um dort ein Schulprojekt zu verwirklichen. Sie besuchte die Tumaini Nursery School in Ukonga. In dieser Vorschule werden 36 Kinder auf den Einstieg in die Primary School vorbereitet. „Bis zum vergangenen Jahr wurden die Kinder noch draußen unter einem Baum unterrichtet, was für viele gesundheitliche Folgen hatte. Besonders durch die Bisse der Sandflöhe erlitten einige Kinder schwere Infektionen“, berichtete Lilo Langen jetzt nach ihrer Rückkehr aus Ostafrika.

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Auf eigene Faust Brunnen in Afrika gebaut

Für Lilo Langen stand nach ihren Urlauben in Kenia und Tansania fest: „Da will ich helfen.“ Nun berichtete die Architektin von einem Brunnen-Bohrprojekt in der Region von Dar es Salaam, das sie mit Hilfe der Organisation „Eifel Aid“ realisiert hat.

Kreis Euskirchen - Sie hat afrikanische Länder im Urlaub kennen gelernt, von den Sonnenseiten des touristischen Angebots. Doch die Bad Münstereifeler Diplom-Ingenieurin Lilo Langen, die in der Euskirchener Stadtverwaltung im Bauamt arbeitet, hat auch Kontakte zu einfachen Menschen in Tansania geknüpft und unglaubliches Elend erlebt.

Für die 49-Jährige stand nach ihren Urlauben in Kenia und Tansania fest: „Da will ich helfen.“ Gesagt, getan. Gestern berichtete die Architektin von einem Brunnen-Bohrprojekt in der Region von Dar es Salaam, das sie mit Hilfe der Organisation „Eifel Aid“ realisiert habe. Fünf Monate lang kümmerte sich die Bau-Expertin darum, dass dort ein 70 Meter tiefer Trinkwasserbrunnen gebohrt wurde.

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Als Touristin Brunnen gebohrt

Von Gudrun Klinkhammer

Die Architektin Lilo Langen verbrachte fünf Monate in Tansania. Um das Projekt verwirklichen zu können, nahm sie ein halbes Jahr unbezahlten Urlaub.

Brunnen-Projekt

 

KREIS EUSKIRCHEN - Die erste Reise, die die in Flamersheim geborene und heute in Bad Münstereifel lebende Architektin Lilo Langen 2005 nach Tansania und Kenia unternahm, war grandios. Mit der Volkshochschule besuchte sie afrikanische Nationalpark-Regionen und sah fast ausschließlich die schönen Seiten dieser fremden Länder. Doch ausgerechnet die zunächst versteckten, armen Seiten Afrikas waren es, die die Deutsche fesselten. Immer wieder trieb es sie in den „Schwarzen Kontinent“.

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Architekten in ungewöhnlichen Berufsfeldern

Entwicklungshilfe statt Büroalltag

Foto von Lilo Langen

Ein kleines Büro in der ersten Rathausetage: Auf dem Schreibtisch liegt eine Papier-Unterlage. Darüber schwebt eine graue Schreibtischlampe. Rechts steht der Computertisch. Büropflanzen auf der Fensterbank, ein Aktenschrank neben der Tür, Baupläne an der Wand – das ist der Arbeitsplatz von Lilo Langen in Euskirchen. Doch den wird die 49-jährige Architektin für ein halbes Jahr verlassen. Lilo Langen reist nach Tansania, um im Dorf Sambarai, nahe der kenianischen Grenze, den Aufbau einer medizinischen Ambulanz zu koordinieren.

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