Rundschau

Benefizkonzert für Afrika: In ein kleines Dorf in Tansania verliebt

Rund 1000 „Entwicklungshelfer“ waren in die Heinz-Gerlach-Halle gekommen zu einem in vielerlei Hinsicht besonderen Konzert. Denn außerhalb von Karnevalssitzungen kommen selten so viele bekannte Kölner Musiker auf einer Bühne zusammen. Und das ohne Gage. Von Johannes Mager

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Kölner Musiker unterstützen „Upendo“-Idee

Die Kölner Musiker „Höhner“-Bassist Hannes Schöner und Band-Kollegen Jens Streifling sowie Tommy Engel geben ein Benefiz-Konzert zugunsten von Lilo Langens Projekt, dem Verein „Upendo Tansania“ Von Johannes Mager

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In Afrika fast ein Bein eingebüßt

 
Sie hat Glück gehabt. Fast hätte die Bad Münstereifeler Architektin Lilo Langen, die in Tansania Brunnen und eine Schule gebaut hat und eine Krankenstation errichten will, ihren ehrenamtlichen Einsatz mit dem Verlust ihres rechten Beines bezahlt.  Von Bernd Zimmermann

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Upendo: Langens Hilfe in Tansania

BAD MÜNSTEREIFEL. Zum Jahreswechsel hat die Bad Münstereifeler Architektin Lilo Langen Bilanz gezogen für den Verein „Upendo Tansania“, der private Hilfsprojekte in dem ostafrikanischen Land verwirklicht. Im Januar 2013 habe man das Grundstück, auf dem eine Krankenstation eingerichtet werden soll, eingezäunt und Hecken sowie Bäume gepflanzt. Außerdem habe man eine provisorische Wasserleitung nebst Tankanlage gebaut. Später müsse der Verein eine zehn Kilometer lange Leitung verlegen, um die Krankenstation mit ausreichend Wasser versorgen zu können.

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Upendo: Krankenstation geplant

Bad Münstereifeler Verein

Upendo: Krankenstation geplant

Der Verein Upendo leistet in Tansania privat Entwicklungshilfe; hier Verhandlungen mit der Bevölkerung. Foto: privat

Für europäische Verhältnisse eher mühsam entwickelt sich das Hilfsprojekt des Bad Münstereifeler Vereins „Upendo Tansania“ um dessen Vorsitzende Lilo Langen. Die Architektin ist mal wieder auf Stippvisite in Deutschland  Von Bernd Zimmermann
 
Bad Münstereifel. Für europäische Verhältnisse eher mühsam entwickelt sich das Hilfsprojekt des Bad Münstereifeler Vereins „Upendo Tansania“ um dessen Vorsitzende Lilo Langen. Die Architektin, die aus dem Berufsalltag als Mitarbeiterin einer Stadtverwaltung ausgestiegen ist, um in Tansania Brunnenbauprojekte und die Errichtung von Krankenstationen zu verwirklichen, ist mal wieder auf Stippvisite in Deutschland , um vom Fortgang der Arbeiten zu berichten und weitere Sponsoren zu finden. Denn das gerade begonnene Projekt wird einige Mittel verschlingen.

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Zaun über Nacht weg

Die Bad Münstereifelerin Lilo Langen berichtet über ihre privaten Hilfsprojekte in Tansania

Von BERND ZIMMERMANN

BAD MÜNSTEREIFEL. Unermüdlich arbeitet die Bad Münstereifeler Architektin Lilo Langen in ihrer Wahlheimat Tansania daran, ihre privaten Hilfsprojekte zusammen mit dem Verein „Upendo Tansania“ zu verwirklichen. In den vergangenen Monaten sei es gelungen, dank einer großzügigen Spende aus Süddeutschland ein Grundstück zu kaufen, auf dem eine Krankenstationgebautwerdensoll, so Langen. In Majiya Chaiin Tansania fanden die Mitglieder der zwischenzeitlich in Tansania als einheimischer Partner des deutschen Vereins „Upendo Tansania“ gegründeten „Lilo Upendo Foundation TZ“ das Grundstück, das für den Bau der Krankenstation geeignet erscheint. Die „Lilo Upendo Foundation TZ“ ist eine Non- Profit-Organisation (die also keinen wirtschaftlichen Gewinnmachensoll). Lilo Langen: „Meine beiden tansanischen Direktoren haben die Verhandlungen mit dem Eigentümer geführt.“ Dass in Afrika nicht alles ganz so einfach ist, wie man es aus dem geordnetenDeutschlandkennt, hat Lilo Langen schon mehrfach erfahren müssen.

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Afrika-Konzert litt unter Regen und Kälte

Was tut die Eifel nicht alles für Afrika! Sogar bei Dauerregen und gefühlten Kühlschranktemperaturen harrten die Besucher in Decken gehüllt tapfer unter ihren Regenschirmen aus, um afrikanische Töne für einen guten Zweck zu hören. Von Kirsten Röder

Kirchheim.

Was tut die Eifel nicht alles für Afrika! Sogar bei Dauerregen und gefühlten Kühlschranktemperaturen harrten die Besucher in Decken gehüllt tapfer unter ihren Regenschirmen aus, um afrikanische Töne für einen guten Zweck zu hören. Lilo Langen hatte zum dritten Benefizkonzert in das Kloster Schweinheim eingeladen.

 

 

Auf die Frage, was denn an diesem Open-Air-Konzert im Vergleich zu den beiden vorherigen Veranstaltungen anders sei, antwortete sie: „Definitiv das Wetter. Selbst als vor zwei Jahren am Freitag, den 13., unsere 1. Benefizveranstaltung stattfand, war es trocken und warm. Den Regen könnte man viel besser in Afrika gebrauchen als hier bei unserem Open-Air-Konzert.“

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Brunnenbau in Tansania

Lilo Langen lässt sich nicht entmutigen

Von Bernd Zimmermann

Da war einiges an Geduld gefragt. Im ersten Anlauf hat auch das zweite Brunnenbauprojekt des Vereins „Upendo Tansania“ nicht so geklappt, wie sich das die Initiatoren gewünscht hätten. Doch nun sprudelt frisches Trinkwasser aus dem Brunnen.

BAD MÜNSTEREIFEL - Da war einiges an Geduld gefragt. Im ersten Anlauf hat auch das zweite Brunnenbauprojekt des Vereins „Upendo Tansania“ nicht so geklappt, wie sich das die Initiatoren gewünscht hätten. Doch nun sprudelt frisches Trinkwasser aus dem Brunnen, den die Bad Münstereifeler Architektin Lilo Langen mit ihrem privaten Hilfsprojekt in der Region „Maji Ya Chai“ nahe der Stadt Arusha im Norden Tansanias angelegt hat. Unweit des Kilimandscharo erwies sich der Versuch, einen 70 Meter tiefen Brunnen in den felsigen Untergrund zu bohren, als unmöglich.

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Positive Eindrücke gegen den Frust

Von Julia Kolhagen, 29.02.12, 07:01h

Seit mehreren Jahren engagiert sich Lilo Langen in Tansania. Ein Brunnen- und ein Schulprojekt hat die Architektin in der Nähe der Hauptstadt Dar Es Salam bereits vollendet. Jetzt hat sie Arusha ins Visier genommen. 

Engagiert: Lilo Langen gründete den Hilfsverein „Upendo Tansania“. Mit Spenden und Mitgliederbeiträgen verwirklicht sie die Projekte.

BAD MÜNSTEREIFEL - Zwölf Tage – länger dauerte Lilo Langens Deutschland-Aufenthalt nicht. Die Bad Münstereifelerin ist bereits wieder auf dem Weg in ihre zweite Heimat: Arusha in Tansania.

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Der zweite Brunnen ist total versalzen

BERND ZIMMERMANN

BAD MÜNSTEREIFEL. Anfangs wollte sie nur ganz einfach helfen: Die Architektin Lilo Langen war nach Tansania gereist, um dort Armut zu lindern und einen Brunnen zu bauen. Mittlerweile sprudelt der erste Brunnen in der Nähe der tansanischen Hauptstadt Dar Es Salaam, und das Schulprojekt, das Lilo Langen angestoßen hat, entwickelt sich rasant. "Es sind schon 71 Kinder angemeldet, unser Lehrer Edwin Paulinus unterrichtet die Schülerinnen und Schüler in zwei Klassen", strahlt die Münstereifelerin.

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