Sponsorenwanderung

Entgegen genommen wurden die Spenden von Agnes Schmitz, die Lilo Langen vertrat, weil die sich zurzeit in Tansania aufhält, und von Gilbert Ndeye, der das Senegal-Projekt vertrat.

Ndeye und Schmitz gaben den Schülern einen kurzen Überblick darüber, wozu das von ihnen „erwanderte Geld“ in beiden Ländern verwendet wird. Lilo Langen, so Schmitz, halte sich zurzeit in Uganda auf, um dort ein Grundstück für das Schulprojekt zu erwerben. Derzeit werden die Kinder noch in einem angemieteten Schulgebäude unterrichtet. Demnächst sollen auf dem Grundstück ebenfalls eigene Räumlichkeiten entstehen. Sobald dieses Projekt in trockenen Tüchern sei, habe Langen bereits eine Idee für das nächste Projekt: Ihr schwebe die Einrichtung einer dringend notwendigen Krankenstation vor.

Mit den Geldern für die Hilfsprojekte war die Einnahme der Sponsorenwanderung aber längst noch nicht aufgebraucht. 3600 Euro wurden einbehalten, um damit im kommenden Jahr Projekte in Sachen Gewaltprävention zu initiieren. Diese „Achtsamkeit und Anerkennung“ überschriebene Aktion solle ein friedliches Miteinander fördern, so Böttcher.