Upendo: Langens Hilfe in Tansania

Lilo Langen: „Des Weiteren haben wir den Container mit einem Dach geschützt. Wenn es hier regnet, dann kann es wochenlang ununterbrochen regnen.“ Da es in der Region Maji ya Chai auch enorm stark winden kann, mussten Wellblechtore gegen Maschendraht ausgetauscht werden. Der Wind hatte die Tore mehrfach umgerissen. Und die Wachhunde vom Upendo-Gelände waren mit Schafen und Ziegen der Bevölkerung „nicht zimperlich“, wie Lilo Langen schreibt.

Im April habe sie endlich ein Zwei-Jahres-Visum bekommen, was die Arbeit vor Ort erleichtere.

Probleme mit der Satzung der in Tansania gegründeten „Lilo Upendo Foundation“ habe man zwischenzeitlich bereinigt. Mit den Behörden in Tansania laufe alles gut, wenn man nur „gut schmiere“, berichtet Langen weiter. Für das Grundstück seien auch nummerierte Grenzsteine gesetzt. Langen stolz: „Jetzt sind wir, die Lilo Upendo Foundation, offiziell Mitglieder der Gemeinde Kitefu. Natürlich nicht ohne einen entsprechenden Obolus zu zahlen.